Einführung des Pfarrteams „DelVaSt“

Kreispfarrer Bertram Althausen begrüßte am 27.3. in der Stickgraser Kirche das neu aufgestellte Pfarrteam Delmenhorst-Varrel-Stuhr (DelVaSt). Für Stickgras ist zukünftig Diakon Martin Kütemeyer zuständig. Für Bungerhof weiterhin Pfarrer Michael Stulken und für Hasbergen Pfarrer Stephan Meyer-Schürg. Außerdem übernehmen Pfarrerin Carina Böttcher, Pfarrer Christoph Martsch-Grunau, Pfarrer Robert Vetter, Pfarrerin Ulrike Klank, Pfarrerin Nele Schomakers, Pfarrerin Eike Fröhlich, Pfarrerin Barbara Bockentin, Pfarrerin Ulrike Klank, Pfarrer Thomas Meyer, Pfarrer i.R. Dietrich Menne und Pfarrer i.R. Fritz Weber die Aufgaben in den anderen Gemeinden.

Die nächste Landschaftsandacht als Friedensgebet

… findet statt auf dem Rasen hinter der Rettungswache im alten Hasberger Feuerwehrhaus, Bungerhofer Straße 5, am Montag, 7. März, um 18 Uhr.


„Wärest Du hier gewesen…“ heißt die Überschrift, denn die Leute von Rettungsdienst und Feuerwehr sorgen dafür, dass Menschen in bedrohlichen Situationen gerettet werden. Das Team mit Pastor Meyer-Schürg präsentiert eine Geschichte, wo Jesus so ein Retter sein soll, zu spät kommt, und dann doch eine Lösung schafft, sogar über den Tod hinaus. Das alles soll Mut machen, wo die Welt um uns herum soviel berechtigte Angst macht. Wir wollen hören, was bei Gott Möglichkeiten sind, wollen beten und singen, wollen uns stärken lassen und gegenseitig stärken. Für dazu passende Musik sorgt Gabi Hölzel am Keyboard.

Friedensgebet in der St. Stephanus Gemeinde und in der Zu den Zwölf Aposteln Gemeinde am 25.2.

Friedensgebet am Freitag um 18h in der St. Stephanuskapelle und in der Apostelkirche

Diskussionen um einen möglichen Krieg in Europa zeigen, wie erschreckend zerbrechlich der Frieden ist.

Die Kirchengemeinden in Delmenhorst, Varrel und Stuhr laden am kommenden Freitag, den 25. Februar, zu einem Friedensgebet in die St. Stephanuskapelle ein (es gilt 3G). Überall in der Evangelischen Kirche in Oldenburg werden zu diesem Zeitpunkt Friedensgebete stattfinden.

Es geht nicht darum, politisch Stellung zu beziehen, sondern darum, dem Gebet einen Raum zu geben, unser Hoffen und Bangen gemeinsam auszuhalten und Gott mit unserer Sorge in den Ohren zu liegen.

Wir werden schweigen, singen und beten. Wer mag, zündet eine Kerze an und lässt ein persönliches Gebetsanliegen da. Herzliche Einladung.