Bei eisigem Wind und ungewohnt winterlichen Temperaturen fand am 2. Februar unsere Landschaftsandacht auf dem ehemaligen Hertie-Gelände in der Delmenhorster Innenstadt statt. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie es mit der brachliegenden Fläche weitergehen kann.
Trotz klammer Finger war die Atmosphäre aufmerksam und gelöst. Mit Gebeten und kurzen Impulsen haben wir den Ort bewusst – auch mit einem Augenzwinkern – in den Blick genommen: als Zeichen für Stillstand, aber auch für neue Möglichkeiten. Die Andacht lud dazu ein, über Verantwortung, Hoffnung und die Zukunft der Innenstadt nachzudenken.
Auch Delmenhorsts Oberbürgermeisterin Petra Gerlach nahm teil, was uns besonders gefreut hat. In ihrem Beitrag betonte sie die Bedeutung des Geländes für die Stadtentwicklung und den Wert des Dialogs zwischen Kirche, Stadt und Bürgern.
Danke an alle, die der Kälte die Stirn geboten haben.





































